Gemeindeportrait

Hohenbergen fand im Jahre 1359 als „Hohenberga“ zum ersten Mal urkundliche Erwähnung. Die Siedlung gehörte den Herren von Körner. Nachdem der Ort durch kriegerische Ereignisse völlig zerstört war, wurde er 1433 an das Kloster Volkenroda abgetreten und von diesem wieder aufgebaut.

In den Thüringer Sagen lässt sich die Entstehungsgeschichte des Dorfnamens finden. Nach der Zerstörung des Ortes suchten die Bewohner eine neue Stelle zum Siedeln. Sie fanden sie schließlich zwischen zwei hohen Bergen und nannten diesen neuen Ort „Hohenbergen“.

Entlang der Dorfstraße (Hauptstraße) gruppieren sich die Wohnhäuser mit Nebengebäuden und Gärten. Der Ort wird in seiner Länge durch einen Bach, der durch das gesamte Dorf fließt, geteilt.

In den letzten Jahren wurden auch hier Straßen; Plätze und Gebäude im Rahmen der Dorferneuerung saniert. Auf private Initiative ortsansässiger Gewerbetreibender, ist die Renovierung der Kirche vorgenommen worden. Hohenbergen hat sich unübersehbar in einen schmucken und liebenswerten Ort verwandelt.

Hohenbergen ist heute ein Ortsteil von der 2020 neu gegründeten Stadt Nottertal-Heilinger Höhen und zählt ca. 150 Einwohner.

Ortsansicht Hohenbergen

Foto: Lindenhof Hohenbergen